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Mehr Sicherheit beim Oktoberfest 2016

Das Münchner Oktoberfest ist eine der größten Veranstaltungen der Welt mit mehr als 6 Millionen Besucher. Es stellt den Veranstalter jedes Jahr nicht nur organisatorisch vor eine große Herausforderung. Es gilt gerade an den Wochenenden und dem Feiertag (3. Oktober) die Besucherströme in U-Bahnhöfen und dem Festgelände sicher zu lenken. Dass das nicht einfach ist hat sich am letzten Wiesn-Samstag 2015 gezeigt, an dem es nicht ausreichend gelang, die herbeiströmenden Massen sicher zu lenken. In der letzten Sitzung hat das Kreisverwaltungsreferat zur besseren Bewältigung eine Aufstockung  von 100 zusätzlichen Sicherheitsmitarbeitern beschlossen.  Mit dann insgesamt 350 Personen sollen die Besucherströme sicher geleitet werden.

Oktoberfestzelte

(c) Heribert Pohl Wikipedia

Zäune um die Wiesn?

Doch nicht nur die Menschenmassen müssen beherrscht werden, auch die aktuelle Sicherheitslage durch die Anschläge in Paris und Brüssel  muss besondere Beachtung finden.  Die Stadt München will mit noch stärkeren Kontrollen für mehr Sicherheit auf dem Oktoberfest sorgen.  Der Wirtschaftsausschuss der Stadt hat beschlossen öfter als bisher in Taschen und  Rucksäcke der Wiesnbesucher zu schauen. Was an den Eingängen der Zelte bereits in den letzten Jahren stichprobenartig angewendet wurde, soll nun intensiviert werden. Um das Sicherheitsniveau weiter anzuheben wurde bei der letzten Sitzung auch über einen Zaun rund um die Theresienwiese nachgedacht.   Mobile Zäune könnten bei drohender Überfüllung die Besucher vom Gelände fernhalten.  Die Entscheidung ob und in welcher Form ein Zaun mehr Sicherheit bringen soll wurde vertagt. Vorstellbar wäre ohnehin nur ein beweglicher Zaun – und auch nur zu Überfüllungszeiten, sagte Kreisverwaltungsreferent Wilfried Blume-Beyerle.  Bereits im Jahr 2009 hatte die Stadt Vorsichtsmaßnahmen, aufgrund der damaligen Bedrohungen durch die Al-Kaida,  mit Hilfe von Betonkästen drei  Sperrgürtel angelegt. Diese verhindern, dass Fahrzeuge die Festwiese anfahren können.  Die Polizei stellt alljährlich 500 Beamte zur Sicherung zur Verfügung, eine Aufstockung sei bisher nicht geplant. Am gesamten Sicherheitskonzept werde noch weiter gearbeitet, die Details sollen jedoch situativ und flexibel umgesetzt werden.

Wir wünschen uns auf jeden Fall eine friedliche Wiesn. Und wenn die Zelte am Abend schließen, ist „Das Wiesnzelt“ mit dem „Wiesnzelt“ Clubbing ein Muss. Deshalb jetzt schon Tickets sichern. Wir freuen und auf euch!

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