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Was ist eigentlich Wiesnkoks?

Darf hier geschnupft werden?

Wer in den vergangenen Jahren einmal auf dem Oktoberfest war, hat vielleicht bemerkt, dass sich so mancher Besucher weißes Pulver mit einem Strohhalm in die Nase gezogen hat. Doch bei diesem sogenannten Wiesnkoks handelt es sich um kein echtes Kokain, sondern nur um eine Mischung aus Traubenzucker und Menthol, die die Gäste auf der Wiesn wieder frisch machen und ebenso die Nase reinigen soll. Letztendlich ist es aber nur ein Scherzartikel, der von Unternehmer Wolfgang Stanek erfunden wurde. Eine Geschäftsidee, die von vielen Wirten jedoch nicht so positiv aufgenommen wurde.

Mittlerweile ist Wiesnkoks wieder verboten, denn es schadet dem Ruf des Oktoberfests. Außerdem erschwert es die Arbeit der Polizei, die nach echten Fällen von Drogenkonsum fahndet.

Wiesnzelt – Bier und Brezen statt Koks

Die tolle Atmosphäre im Wiesnzelt am Stiglmaierplatz beweist jedenfalls, dass es für eine echte Gaudi weder Kokain noch Wiesnkoks braucht. Beim Wiesnzelt-Clubbing wird ausgelassen gefeiert bis in die Morgenstunden, ganz ohne weißes Pulver!

Jetzt heißt es, noch rechtzeitig Reservierungen fürs Oktoberfest und der After Wiesn Party vorzunehmen. Dann steht einer stimmungsvollen Party nichts mehr im Wege!

Wiesnclubbing im Wiesnzelt am Löwenbräukeller
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